• Helmut Schleich •

    
                       
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Nicht mit mir  
Deutscher Kleinkunstpreis 2013      
Kabarett & Kleinkunst
Aus, Schluss, vorbei. Protest, Widerstand, Revolution, das alles ist ihm nicht mehr radikal genug.
Für alle, die des Mitmachens, Mitlaufens und Mit-im-Strom-Schwimmens überdrüssig sind, verkündet der Münchener Kabarettist Helmut Schleich in seinem neuen Programm: „Nicht mit mir“ - die ultimative Form persönlichen Protests.
Aber wenn ein Helmut Schleich "nicht mit mir" sagt, ist das kein leiser Rückzug ins Private.
Sein höchst vergnügliches Panoptikum aus schillernden Typen und kuriosen Gestalten ist wie immer mit dabei: Vom großen bayerischen Vorsitzenden Franz Josef Strauß persönlich über terrorselige Lederhosen-Taliban und einen Schlagerpsychologen bis hin zum redseligen Eremiten.
Ist das noch der ganz normale Wahnsinn oder schon Irrsinn 21?
Auf jeden Fall ist „Nicht mit mir“ Schleich in Bestform: Ein vor Witz sprühendes Brillantfeuerwerk ganz persönlicher Protestkultur.
Schon seit längerer Zeit gilt der Münchner Kabarettist Helmut Schleich als eine der markantesten Größen in der deutschsprachigen Kabarett- Landschaft.
Dem Fernsehpublikum ist er nicht nur als genialer Strauß- Imitator ans Herz gewachsen sondern auch als regelmäßiger Gast bei „Neues aus der Anstalt“, „Ottis Schlachthof“, „Mitternachtsspitzen“, und „Grünwald Freitagscomedy“.
Seit Juni 2011 ist Helmut Schleich in seiner neuen Kabarettsendung „SchleichFernsehen“ regelmäßig im bayerischen Fernsehen zu erleben.
Seine preisgekrönten Soloprogramme „Brauereifrei“, „Das Auge isst man mit“, „Mutanfall“ und „Der allerletzte Held“ gelten als Meilensteine des Typenkabaretts.
Helmut Schleich und seine präzise gezeichneten Figuren unternehmen mit dem Zuschauer immer wieder neue Reisen in die Tiefen der bayerischen Befindlichkeit und entführen ihn dabei ganz nebenbei in die ergötzlichen Absurditäten des Alltags.

Aus der Laudatio für den Deutschen Kleinkunstpreis:

"Mit Helmut Schleich zeichnet die Jury „einen kabarettistischen Figurenspieler und komödiantischen Parodisten aus, der sowohl die große und kleine Politik als auch die Tücken des Alltags wutschnaubend oder flüsternd mit Witz und Verve in’s satirische Visier nimmt. Der bayerische Schelm“, so die Preisrichter weiter, „parodiert Gott und die Welt, bis man sie erkennt.“ Helmut Schleich freut sich über die Ehrung: „Es ist schön, dass mein Kabarett bundesweit Beachtung findet. Der Deutsche Kleinkunstpreis ist der Oscar unserer Szene, die höchste Auszeichnung für einen Kabarettisten.“