• Abschlusskonzert des Jazzfestivals Esslingen 2017 •

    
                       
  So 1.10.2017, 20:00     Anfahrt zur Dieselstrasse         Online-VVK aus zeitlichen Gründen gestoppt. Es gibt noch Karten unter Tel. 387120  
Abschlusskonzert des Jazzfestivals Esslingen 2017 VVK 22.00 €
AK 25.00 €
Schüler/Studenten
3 € Ermäßigung
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Steven Bernstein´s SexMob (USA)  
feat. Birggan Krauss, Tony Scherr and Kenny Wollesen (USA)      
Jazz
Der gleichermaßen experimentierfreudige wie gewitzte Slidetrompeter Steven Bernstein, ehemals musikalischer Leiter von John Luries legendären „Lounge Lizards“ und viel gesuchter Arrangeur in allen musikalischen Lagern, attackiert mit seinem außergewöhnlichen Quartett SexMob gleichermaßen die Gehörgänge wie das Zwerchfell des Publikums. Wurden in früheren Programmen Welthits oder James Bond-Titelmelodien gnadenlos massakriert und anschließend zu neuem musikalischen Leben erweckt, so begibt sich Sexmob, schon für einen Grammy nominiert sowie mit „Sexotica“ als weltweit bestes Album des Jahres dekoriert, auf musikalische Feldforschung der besonderen Art.
„Jazz war einmal populäre Musik. Die Menschen gingen in Clubs, hörten der Musik zu, tranken, tanzten, hatten viel Spaß und machten sich schließlich irgendwann auf den Weg nach Hause. Diesen Zeitgeist bringen wir mit unserer Musik zurück", erklärt SexMob - Mastermind Steven Bernstein. So ist die Band mehr eine Live-Band als eine Studio-Band, was nach erstmaligem Hören klar wird. „Die Songs, die wir spielen, entwickeln sich so, wie das Publikum darauf reagiert. Die Zuhörer glauben immer zu wissen, was sie erwartet, aber sie erleben immer das Unerwartete", so Bernstein weiter.
SexMob ist eine 1995 gegründete Jazzformation der New Yorker Musiker Steven Bernstein (Slidetrompete), Briggan Krauss (Saxophon), Tony Scherr (E-Bass) und Kenny Wollesen (Schlagzeug). Auf ihrer Tour spielt Sexmob Songs aus ihrer über 20-jährigen Geschichte von Ellington, den Stones über Fellini zu James Bond. Lustvoll dreht die Band dabei triviale Songs durch den Fleischwolf des zeitgenössischen New Yorker Downtown-Jazz. Heraus kommt ungemein schräg-schöne Musik, mit einer großen Prise Humor gewürzt, höllisch, impulsiv und voller abenteuerlicher Klangerlebnisse. Ein Riesenspaß!